Oktober-Demo: UmBau für die Zukunft

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Rund 8% der weltweiten Treibhausgasemissionen entstehen bei der Zementherstellung (warum das so ist, erklärt z.B. der Podcast Synapsen in seiner Folge „Moosdecken, Windschneisen und Biobeton”). Das Einsparpotential ist allein hier enorm, dabei ist Zement nur eine von mehreren CO2-Quellen im Bausektor, der etwa 40% der weltweit produzierten Energie verbraucht. Dabei existieren klimafreundliche Lösungen längst. Holzbauten zum Beispiel reduzieren die CO2-Belastung der Atmosphäre gegenüber Massivhäusern. Holz speichert klimaschädliche Emissionen, benötigt weniger Energie als die meisten konventionellen Baustoffe, um in ein Bauprodukt umgewandelt zu werden und besitzt ausgezeichnete Wärmedämmeigenschaften. Im Falle eines Gebäudeabrisses kann es sogar für die Herstellung anderer Holzprodukte wiederverwendet werden. Und als letzte Möglichkeit bleibt nach langjähriger Nutzung, immer noch die Verbrennung zur Energiegewinnung. (Quelle: WWF).